Anmeldung an der Fachakademie für Sozialpädagogik zur Ausbildung staatl. anerkannter Erzieher/in noch möglich!

Datenschutzerklärung

Datenschutzhinweise

A) Allgemeine Informationen

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen

Staatl. Berufsschule München-Land
Graf-Lehndorff-Str. 28
81929 München
Tel. 089 9455190
Fax 089 945519 29
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Schulleiter: Jörg Schnadel, StD

Kontaktdaten des/der Datenschutzbeauftragten

Behördlicher Datenschutzbeauftragter der Staatl. Berufsschule München-Land

Graf-Lehndorff-Str. 28
81929 München
Tel. 089/9455190
Fax 089/94551929
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Zwecke und Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung Ihrer Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten zur Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags, den das Bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) den Schulen zuweist.

Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ergibt sich, soweit im Folgenden nichts anderes angegeben ist, aus Art. 85 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetztes (BayEUG) in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Demnach ist es uns erlaubt, die zur Erfüllung der schulischen Aufgaben erforderlichen Daten zu verarbeiten.

Empfänger von personenbezogenen Daten

Der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme erfolgt grundsätzlich durch

das Medienzentrum des Landratsamtes München-Land in unserem Auftrag.

Für einzelne Verfahren setzen wir weitere Auftragsverarbeiter ein.

Auf Anforderung werden Ihre Daten an die zuständigen Aufsichts- und Rechnungsprüfungsbehörden zur Wahrnehmung der jeweiligen Kontrollrechte übermittelt.

 

Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten

Ihre Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Ihre Rechte

Als Betroffener einer Datenverarbeitung haben Sie die folgenden Rechte:

  • Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO).
  • Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).
  • Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen (Art. 17 und 18 DSGVO).
  • Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO).
  • Falls Sie in die Verarbeitung eingewilligt haben und die Verarbeitung auf dieser Einwilligung beruht, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt.

Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Ihrer Daten Widerspruch einzulegen, wenn die Verarbeitung auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. e DSGVO erfolgt (Art. 21 Abs. 1 Satz 1 DSGVO).

 

Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde

Unabhängig davon besteht ein Beschwerderecht beim Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz, den Sie unter folgenden Kontaktdaten erreichen:

Postanschrift: Postfach 22 12 19, 80502 München
Adresse: Wagmüllerstraße 18, 80538 München
Telefon: 089 212672-0
Telefax: 089 212672-50

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: https://www.datenschutz-bayern.de/ 

 

Weitere Informationen

Für nähere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten und zu Ihren Rechten können Sie uns unter den oben (zu Beginn von A) genannten Kontaktdaten erreichen.

 

 B) Informationen zum Internetauftritt

Technische Umsetzung

Unser Webserver wird durch die Firma Hetzner Online AG betrieben.

Anschrift:
Hetzner Online AG
Industriestr. 25
91710 Gunzenhausen 
Deutschland

Tel.: 09831 505-0
Fax: 09831 505-3
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Die von Ihnen im Rahmen des Besuchs unseres Webauftritts übermittelten personenbezogenen Daten werden daher durch diesen Auftragsverarbeiter in unserem Auftrag verarbeitet.

 

Protokollierung

Wenn Sie diese oder andere Internetseiten aufrufen, übermitteln Sie über Ihren Internetbrowser Daten an unseren Webserver. Die folgenden Daten werden während einer laufenden Verbindung zur Kommunikation zwischen Ihrem Internetbrowser und unserem Webserver aufgezeichnet:

  • Datum und Uhrzeit der Anforderung
  • Name der angeforderten Datei
  • Seite, von der aus die Datei angefordert wurde
  • Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden, etc.)
  • verwendete Internetbrowser und verwendetes Betriebssystem
  • vollständige IP-Adresse des anfordernden Rechners
  • übertragene Datenmenge.

Aus Gründen der technischen Sicherheit, insbesondere zur Abwehr von Angriffsversuchen auf unseren Webserver, werden diese Daten von uns gespeichert. Nach spätestens sieben Tagen werden die Daten durch Verkürzung der IP-Adresse auf Domain-Ebene anonymisiert, so dass es nicht mehr möglich ist, einen Bezug auf einzelne Nutzer herzustellen. 

 

Aktive Komponenten

Wir verwenden keine aktiven Komponenten wie Javascript, Java-Applets oder Active-X-Controls.

 

Cookies

Beim Zugriff auf dieses Internetangebot werden von uns Cookies (kleine Dateien) auf Ihrem Gerät gespeichert, die für die Dauer Ihres Besuches auf der Internetseite gültig sind („session-cookies“). Wir verwenden diese ausschließlich während Ihres Besuchs unserer Internetseite. Die meisten Browser sind so eingestellt, dass sie die Verwendung von Cookies akzeptieren, diese Funktion kann aber durch die Einstellung des Internetbrowsers von Ihnen für die laufende Sitzung oder dauerhaft abgeschaltet werden. Nach Ende Ihres Besuches wird Ihr Browser diese Cookies automatisch löschen.

 

Auswertung des Nutzungsverhaltens (Webtracking-Systeme; Reichweitenmessung)

Programme zur Auswertung des Nutzerverhaltens werden von uns nicht eingesetzt.

 

Online-Anmeldung: Schulantrag Online

Zum Zwecke der Erfassung personenbezogener Daten für die Schulverwaltung haben
wir als Verarbeiter die Firma Güntner intelligente IT-Lösungen beauftragt.

Anschrift:
Güntner intelligente IT-Lösungen
Theisseil 23
92637 Weiden

Das Internetmodul SchulantragOnline unterstützt die Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung zur E-Government Initiative. Durch Eingabe personenbezogener Daten können alle benötigten Formulare für die Schuleinschreibung und für den Antrag auf Kostenfreiheit des Schulweges über das Internet erstellt werden. Die eingegebenen Daten stehen auf einem gesicherten Server zum Import für das Schulverwaltungsprogramm zur Verfügung. Die komplette Abwicklung erfolgt über verschlüsselte Verbindungen. Als Vertragsgrundlage gelten die DSGVO sowie das Bayerische Datenschutzgesetz (BayDSG)



C) Informationen zu weiteren Verarbeitungen

Zur Erfüllung schulischer Aufgaben (Art. 2 BayEUG) verarbeiten wir personenbezogene Daten über folgende Personengruppen:

a) Daten von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten

Bei den Daten von Schülerinnen und Schülern handelt es sich insbesondere um Name, Adressdaten, Staatsangehörigkeit, Religionszugehörigkeit (soweit für die Schulpraxis erforderlich), Migrationshintergrund (Geburtsland, Jahr des Zuzugs nach Deutschland, Muttersprache deutsch/nicht deutsch), Leistungsdaten, Daten zur schulischen und beruflichen Vorbildung sowie zur Berufsausbildung. Ggf. werden auch besondere pädagogische Fördermaßnahmen, z.B. Empfehlungen zur Schullaufbahn, Schulversäumnisse und Ordnungsmaßnahmen nach Art. 86 BayEUG gespeichert.

Bei den Daten von den Erziehungsberechtigten handelt es sich insbesondere um Name und Adressdaten sowie Angaben zum Sorgerecht.

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten der Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigten verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Herausgabe eines Jahresberichts für die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten beruht auf Art. 85 Abs. 3 BayEUG, gegebenenfalls im Hinblick auf Fotos auf einer Einwilligung.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von Name und Adressdaten der Erziehungsberechtigten sowie von Angaben zum Sorgerecht ist Art. 85 Abs. 1 Satz 3 BayEUG.

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere folgenden spezifischen Zwecken:

Kommunikation mit Erziehungsberechtigten (Art. 2 Abs. 4 BayEUG), Dokumentation von Schüler- und Schülerleistungsdaten, Zeugniserstellung (Art. 52, 85a BayEUG und Bestimmungen der Schulordnungen und der Lehrerdienstordnung); Ermittlung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (Art. 19 BayEUG); Einsatz Mobiler Sonderpädagogischer Dienste (Art. 21 BayEUG), Praktikumsverwaltung (Art. 50 Abs. 3 und 4  BayEUG); Überwachung der Schulpflicht (Art. 57 BayEUG); Mitgestaltung des schulischen Lebens (Art. 62 ff. BayEUG); Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen (Art. 86 BayEUG); Durchführung der Schulstatistik (Art. 113b BayEUG); Evaluation und Qualitätsentwicklung (Art. 113c BayEUG); Schulfinanzierung (Art. 4, 10, 19 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz - BaySchFG); Öffentlichkeitsarbeit; Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben zum Zwecke einer erfolgreichen dualen Berufsausbildung (§ 83 Abs.2 BBiG).

 

Auskunftspflicht gegenüber der Schule

Eine Pflicht zur Auskunft durch Schülerinnen und Schüler beziehungsweise der Erziehungsberechtigten besteht nach Maßgabe von Art. 85 Abs. 1 Satz 3 und Satz 4 BayEUG.

 

Empfänger

An außerschulische Stellen übermitteln wir Daten unserer Schülerinnen und Schüler nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 3 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • Rechnungsprüfbehörden /Art. 95 BayHO)
  • das zuständige Jugendamt (Art. 31 BayEUG)
  • die Träger des Sachaufwands (Art. 10, 19 BaySchFG)
  • die Träger des Aufwands der Schülerbeförderung (Art. 1 Abs. 1 und 5 Schulwegkostenfreiheitsgesetz - SchKFrG i.V.m. der Verordnung über die Schülerbeförderung)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die aufnehmende Schule im Falle eines Schulwechsels (Art. 85a Abs. 2 BayEUG, § 39 BaySchO)
  • das Einwohnermeldeamt (bei Abmeldung ausländischer Schüler vom Schulbesuch in Bayern, § 3 Mittelschulordnung - MSO)
  • die jeweils zuständige Handwerkskammer bzw. das jeweils zuständige Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten als Träger überbetrieblicher Unterweisungsmaßnahmen (Art. 85 Abs. 1 i.V.m. Art. 59 Abs. 3 BayEUG i.V.m. § 21 Berufsschulordnung - BSO)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 Berufsbildungsgesetz - BBiG)
  • die Kreisverwaltungsbehörden (Art. 118 BayEUG und Art. 119 BayEUG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach dem Bayerischen Archivgesetz (BayArchivG)
  • die zuständige Ausländerbehörde, wenn die Schule bei ausländischen Schulpflichtigen feststellt, dass sie nicht über hinreichende Deutschkenntnisse für einen erfolgreichen Schulbesuch verfügen (Art. 85 Abs. 2 BayEUG)
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 Infektionsschutzgesetz - IfSG)
  • Zielschule bei Schulwechsel (Art. 85a Abs. 3 BayEUG)
  • die Ausbildungsbetriebe (art. 85 Abs.1 BayEUG i.V.m. § 25 Abs. 1 Berufsschulordnung - BSO)
  • der jeweilige Maßnahmeträger von außerschulischen (Aus-)Bildungsmaßnahmen (Art. 85 Abs. 1 BayEUG i.V.m. § 25 Abs. 2 BSO)

 

Dauer der Speicherung

Grundsatz:

Daten von Schülerinnen und Schülern und Erziehungsberechtigten werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Daten in Schülerunterlagen:

Für Daten, die in den Schülerunterlagen gespeichert sind, gelten gemäß § 40 der Bayerischen Schulordnung (BaySchO), grundsätzlich folgende Speicherfristen:

 

 

Betroffene Daten

Aufbewahrungszeit/
Löschungsfrist

1.

Schülerstammblatt; Abschlusszeugnisse oder sie ersetzende Zeugnisse in Abschrift; Zeugnisse, die schulische Berechtigungen verleihen, in Abschrift; Urkunden, die zum Führen eine Berufsbezeichnung berechtigen, in Abschrift

50 Jahre

2.

Leistungsnachweise

2 Jahre

3.

alle übrigen Daten

1 Jahr

 

Die Löschfristen für die bei Nrn. 1 und 3 genannten Daten beginnen mit Ablauf des Schuljahres, in dem die Schülerin oder der Schüler die Schule verlässt, für die Leistungsnachweise mit Ablauf des Schuljahres, in dem sie angefertigt wurden.


b) Daten von Lehrkräften

Von Lehrkräften verarbeiten wir Name, Staatsangehörigkeit, Angaben zur Lehrbefähigung und zum Unterrichtseinsatz sowie ggf. weitere Personaldaten, soweit diese zur Abwicklung des Dienstverhältnisses an der Schule erforderlich sind (die Personalakte wird bei der Dienst- oder Beschäftigungsbehörde geführt).

 

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten der Lehrkräfte verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Führung weiterer Personalakten (Nebenakten) ergibt sich aus Art. 104 Abs. 1 Bayerisches Beamtengesetz (BayBG). Danach darf eine Beschäftigungsbehörde, die nicht zugleich personalverwaltende Behörde ist, eine weitere Personalakte (Nebenakte) aus Unterlagen führen, die sich auch in der Grundakte oder Teilakten befinden, soweit deren Kenntnis für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich ist.

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere der Durchführung organisatorischer, personeller und sozialer Maßnahmen, insbesondere zu Zwecken der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft (vgl. insbesondere Art. 103 BayBG).

 

Auskunftspflicht gegenüber der Schule

Eine Pflicht zur Auskunft durch Lehrkräfte besteht nach Maßgabe von Art. 85 Abs. 1 Satz 3 und Satz 4 BayEUG.

 

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten der Lehrkräfte nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 1 und 3 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • Rechnungsprüfungsbehörden (Art. 95 BayHO)
  • die zuständigen personalverwaltenden Stellen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Finanzen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 BBiG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach BayArchivG
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 IfSG)

 

Dauer der Speicherung

Grundsatz:

Daten von Lehrkräften werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Personaldaten:

Die Speicherung, Löschung und Vernichtung Ihrer Personaldaten im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses richtet sich nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a BGB sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG).


c) Daten des nicht unterrichtenden Personals

Von nicht unterrichtendem Personal führen wir die Personaldaten, die zur Abwicklung des Dienstverhältnisses an der Schule erforderlich sind (die Personalakte wird von der Dienst- oder Beschäftigungsbehörde geführt).

 

Rechtsgrundlage

Zentrale Rechtsgrundlage ist Art. 85 Abs. 1 BayEUG. Danach dürfen Schulen die zur Erfüllung der ihnen durch Rechtsvorschriften zugewiesenen Aufgaben erforderlichen Daten des nicht unterrichtenden Personals verarbeiten.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der Führung weiterer Personalakten (Nebenakten) ergibt sich aus Art. 104 Abs. 1 BayBG. Danach darf eine Beschäftigungsbehörde, die nicht zugleich personalverwaltende Behörde ist, eine weitere Personalakte (Nebenakte) aus Unterlagen führen, die sich auch in der Grundakte oder Teilakten befinden, soweit deren Kenntnis für die Erledigung ihrer Aufgaben erforderlich ist (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG.).

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient in diesem Rahmen insbesondere der Durchführung organisatorischer, personeller und sozialer Maßnahmen, insbesondere zu Zwecken der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft (vgl. insbesondere Art. 103 BayBG).

 

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten des nicht unterrichtenden Personals nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

Zu den Empfängern gehören insbesondere:

  • Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler (Art. 85 Abs. 1 BayEUG)
  • die zuständigen Schulaufsichtsbehörden (Art. 113 BayEUG)
  • Rechnungsprüfungsbehörden (Art. 95 BayHO)
  • die zuständigen personalverwaltenden Stellen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Finanzen (Art. 103 ff. BayBG)
  • das Landesamt für Statistik (Art. 113b Abs. 10 BayEUG)
  • die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen (§ 37 Abs. 3 Satz 2 BBiG)
  • bei archivierungswürdigen Unterlagen nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ggf. das zuständige Archiv nach dem BayArchivG
  • das zuständige Gesundheitsamt (§ 33-36 IfSG)

 

Dauer der Speicherung

Grundsatz: Daten des nicht unterrichtenden Personals werden von uns grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweilige Aufgabenerfüllung erforderlich ist.

Personaldaten:

Die Speicherung, Löschung und Vernichtung Ihrer Personaldaten im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses richtet sich nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG (im Falle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 611a BGB sowie in entsprechender Anwendung nach den Art. 103 ff. BayBG, insb. Art. 110 BayBG).

 

d) Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen
(z.B. als Dienstleister oder Handwerker, Vertreter von örtlichen Behörden oder Personen, die sich an die Schule wenden)

Name und Adressdaten
Weitere Daten werden je nach Art des Geschäfts- oder sonstigen Kontakts verarbeitet.

 

Rechtsgrundlage

Als Rechtsgrundlage kommt insbesondere Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 Buchst. a DSGVO (Einwilligung) und Art. 6 Abs.1 UAbs. 1 Buchst. b DSGVO (Abwicklung eines Vertrags) in Betracht.

 

Zwecke

Die Datenverarbeitung an unserer Schule dient im Rahmen einer Einwilligung dem in der Einwilligung angegebenen Zweck oder bei der Abwicklung eines Vertrages der Erfüllung des jeweiligen Vertrages.

 

Empfänger

An externe Stellen übermitteln wir Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen nur, soweit es zur Erfüllung unserer Aufgaben erforderlich oder anderweitig gesetzlich vorgesehen ist.

 

Dauer der Speicherung

Daten von Personen, die mit der Schule in Geschäftskontakt oder sonst in Kontakt stehen werden von uns nur so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen für die jeweiligen Verarbeitungszwecke erforderlich ist.

 

 

 

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Startschuss für „Bayern schwimmt 2024“
    12. Juli 2024

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    „Die Wasserwacht Bayern formuliert eine klare Antwort auf das Bädersterben: Schwimmen lernen am See, unter sicheren Bedingungen. Mit unserer neuen Arbeitshilfe zeigen wir, wie ein Schwimmkurs am See aussehen könnte, wenn kein Bad oder keine Schwimmzeit zur Verfügung steht. Damit geben wir unseren Ausbilderinnen und Ausbildern Inspiration und Hilfestellung an die Hand. Diese Arbeitshilfe stellt eine – leider – notwendig gewordene Ergänzung, aber selbstverständlich keine Pflicht dar“, erklärt Thomas Huber, Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern . „Für viele Kommunen ist der Erhalt oder gar der Neubau eines Schwimmbads trotz finanzieller Förderungen ein sehr schwieriges, mitunter unbezahlbares Unterfangen. Doch Schwimmflächen sind essenziell für das überlebenswichtige Schwimmen lernen. Deshalb zieht die Wasserwacht Bayern auch andere Wasserflächen in Betracht und trennt sich daher auch notgedrungen von einem langjährigen Tabu. Denn Schwimmkurse an Freigewässern wurden aufgrund des natürlich erhöhten Gefahrenpotenzials bisher kritisch gesehen“, so Huberweiter.

    Mit der Arbeitshilfe geht die Wasserwacht Bayern also neue Wege und erprobt Schwimmkurse am See. Denn auch an Seen kann man an geeigneten Stellen schwimmen lernen, es ist allerdings mit höheren Sicherheitsvorkehrungen, mehr Aufwand und Vorbereitung verbunden. Vom Wetter ist man aber ebenso abhängig, wie man es in einem Freibad wäre. Oberstes Gebot ist die Sicherheit aller Beteiligten – eine Voraussetzung, die bei jedem Schwimmkurs gilt.

    Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die auch Schirmherrin der Kampagne ist, sagt: „In einem der wunderbaren bayerischen Seen zu schwimmen, ist Freiheit pur! Weil es aber immer weniger Schwimmbäder gibt und in der Pandemie viele nicht schwimmen lernen konnten, kennen viele Kinder dieses Glück leider noch nicht. Die Wasserwacht will das ändern mit der diesjährigen Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ und dem Leitfaden für Schwimmkurse am See. So können hoffentlich noch mehr Kinder im Rahmen der tollen Aktion ‚Bayern schwimmt‘ den Spaß am Wasser entdecken – und künftig ohne Gefahr das Schwimmen in den bayerischen Seen genießen. Für dieses großartige Engagement bedanke ich mich ganz herzlich!“

    Weitere Informationen

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  • Naturnahes Lernen durch das Projekt „Fischer machen Schule“
    12. Juli 2024

    Kultusministerin Anna Stolz und Fischerpräsident Axel Bartelt erforschen mit Viertklässlerinnen und Viertklässlern die Unterwasserwelt der Isar.

    Wie praxisnah Naturschutz sein kann, haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 der Grundschule an der Blutenburgstraße erfahren, die heute gemeinsam mit Kultusministerin Anna Stolz und Alexander Bartelt, dem Präsidenten des Landesfischereiverbands (LFV), die Isar und ihr Ökosystem im Rahmen des Projekts „Fischer machen Schule“ erkundeten.

    Kultusministerin Anna Stolz bereitete der Termin sichtlich Freude: „Es ist inspirierend zu sehen, wie unsere Kinder durch den direkten Kontakt mit der Natur und den erfahrenen Fischern sich der Bedeutung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit bewusst werden. Sie lernen dabei: Wir alle müssen Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen – und jeder kann einen Beitrag dazu leisten. Diese einzigartige Lernerfahrung verstärkt das praktische Verständnis für unsere natürlichen Ressourcen und ist der Beweis dafür, wie naturnah und vielseitig Unterricht sein kann.“

    Axel Bartelt, Präsident des Landesfischereiverbands ergänzt: „Uns Fischern sind Natur- und Umweltschutz und insbesondere die Bewohner von Bächen, Flüssen und Seen ein besonderes Anliegen. Nichts ist deshalb wichtiger, als bereits Kinder für den Schutz des Lebensraums von Fischen, Krebsen und Insekten zu sensibilisieren. Deshalb haben wir die Aktion ‚Fischer machen Schule‘ bereits vor über 20 Jahren ins Leben gerufen. Federführend ist dabei unsere Fischerjugend, die zahlreiche Ehrenamtliche in ganz Bayern ausbildet, die in die Schulen gehen und mit den Kindern die Gewässer erkunden. Seit 2015 haben bereits 1.400 Schulklassen und mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler an dem Programm teilgenommen. Sie gehen raus aus der virtuellen Welt von Handy und Laptop und rein in die echte Welt. Das ist für mich gelebter Naturschutz und darauf sind wir sehr stolz!“

    Das von der Bayerischen Fischerjugend initiierte, für Schulen kostenlose Projekt orientiert sich am Lehrplanthema „Wasser als Lebensraum für Tiere und Pflanzen“. Unter fachkundiger Anleitung durch Mitglieder des LFV wird das Leben am und im Wasser naturnah erforscht, d.h. Fischarten, Kleintiere und Pflanzen bestimmt und ökologische Zusammenhänge aufgezeigt.

    Über den Landesfischereiverband Bayern

    Der Landesfischereiverband Bayern e.V. ist die größte Dachorganisation der bayerischen Angel- und Berufsfischer. Seine Mitglieder organisieren sich in sieben Bezirksverbänden mit rund 850 Fischereivereinen und etwa 141.000 Mitgliedern. Als nach Bundesnaturschutzgesetz anerkannter Naturschutzverband verbindet der LFV Bayern Gewässerökologie mit der Förderung der Fischerei.

    Über die Bayerische Fischerjugend

    Die Bayerische Fischerjugend ist mit über 600 aktiven Jugendgruppen unter dem Dach des Landesfischereiverbandes Bayern e.V. vereint. Hier sind über 30.000 Jugendliche in ganz Bayern organisiert. In Fischereivereinen erfahren interessierte Jungen und Mädchen ab etwa 10 Jahren, dass das Wasser auch in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und die Natur ein schützenswertes Gut ist.

  • Feierliche Abschlussveranstaltung des Schulversuchs an Mittelschulen „StarSV: Starke Schulen – starker Verbund“
    11. Juli 2024

    Glänzende Sterne am bayerischen Schulhimmel – Kultusministerin Anna Stolz und vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt würdigen die Erfolge und das Engagement der teilnehmenden Mittelschulverbünde.

    Die bayerischen Mittelschulen sind tragende Säulen im Bildungsland Bayern – und besonders stark im Verbund. Drei Jahre lang erprobten im Rahmen eines Modellversuchs der Stiftung Bildungspakt Bayern (SBB) 35 Mittelschulen, die in 12 Mittelschulverbünden aus ganz Bayern organisiert sind, neue Formate der Zusammenarbeit und des Austausches. Zur feierlichen Abschlussveranstaltung des Schulversuchs „StarSV“: Starke Schulen – starker Verbund“ im Münchner Literaturhaus betonte Anna Stolz, Kultusministerin und Vorstandsvorsitzende der SBB: „Ich freue mich sehr, dass der Modellversuch ein voller Erfolg war, der noch einmal deutlich machte: Starke Verbünde bedeuten starke Einzelschulen, vielfältige Bildungsangebote und den Erhalt von kleineren Standorten. Sie schaffen gleiche Bildungschancen in Stadt und Land und sind ein echter Gewinn für die Bildung in einer Region.“

    Die durch die Modellschulen erarbeiteten Maßnahmen und Konzepte verfolgten unter anderem das Ziel, Synergieeffekte zu erkennen und Ressourcen gemeinsam nutzen zu können. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Felder Praxisbezug und Berufsorientierung gelegt. Die Kultusministerin nutzte die Gelegenheit und bedankte sich im Rahmen der Veranstaltung bei der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), die den Modellversuch als Exklusivpartner unterstützte. Bertram Brossardt – Hauptgeschäftsführer der vbw – unterstrich: „Bildungserfolge sind auch Teamerfolge. Das gilt insbesondere für den Beitrag der bayerischen Mittelschulen zur Fachkräftesicherung unserer Unternehmen. Sie bieten den Jugendlichen flächendeckend und wohnortnah einen vielversprechenden Bildungsweg. In den bayerischen Mittelschulverbünden werden die Leistungen und Angebote der Bildungseinrichtungen gewinnbringend zusammengeführt, sodass alle Beteiligten davon profitieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Stärkung von Basiskompetenzen und Berufsorientierung. Die Jugendlichen werden zielgerichtet gefördert und auf die Anforderungen am Arbeitsmarkt vorbereitet. Darum haben wir den Schulversuch „StarSV Starke Schulen – starker Verbund“ gerne unterstützt.“

    Mit einem Blick in die Zukunft machte Kultusministerin Anna Stolz abschließend deutlich: „Unsere Mittelschulen sind echte Schulen fürs Leben und im Verbund besonders stark. Die größten Gewinner der Zusammenarbeit sind unsere Kinder und Jugendlichen, denen die Schulen durch eine erfolgreiche Verbundarbeit zukünftig noch bessere Möglichkeiten bieten können. Der Schulversuch war dabei erst der Anfang. Wir wollen die guten Ergebnisse rasch in die Breite tragen, damit noch mehr Mittelschulverbünde davon profitieren können. Der tolle Abschluss des Schulversuchs ist also gleichzeitig auch der Startschuss für die Mittelschule der Zukunft.“

    Der Schulversuch „StarSV: Starke Schulen – starker Verbund“

    Das Bayerische Kultusministerium setzt bereits seit über 12 Jahren auf den Zusammenschluss von Schulen zu Mittelschulverbünden, um jungen Menschen auch weiterhin wohnortnah ein umfassendes und qualitätsvolles Schulangebot zu unterbreiten. Mit diesem organisatorischen Instrument konnten bereits in der Vergangenheit viele Standorte weiterführender Schulen erhalten werden. Dabei besteht für Schulen, die die wesentlichen Bildungsangebote der Mittelschule nicht alleine bereitstellen können, die Möglichkeit, als eigenständige Schulen in Schulverbünden (bisweilen auch landkreis- oder regierungsbezirksübergreifend) zusammenzuarbeiten. Mit dem durch die Stiftung Bildungspakt Bayern (SBB) im Jahr 2021 ins Leben gerufenen Schulversuch „StarSV“: Starke Schulen – starker Verbund“ wurde das Profil der Mittelschulen, die sich in einem Schulverbund zusammengeschlossen haben, noch weiter gestärkt und die Zusammenarbeit auch mit externen Partnern optimiert. Ab dem kommenden Schuljahr werden nun alle neu ernannten Schulleitungen die Möglichkeit haben, an der ALP Dillingen ein Fortbildungsmodul zur erfolgreichen Zusammenarbeit im Mittelschulverbund zu besuchen. Außerdem wurde ein nachhaltiges Netzwerk ins Leben gerufen, das unter anderem Hilfe und Information zu Verbundthemen in Form von schulhausinternen Fortbildungen anbietet.

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