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Abschlussfeier 2021

Nachdem im letzten Schuljahr die Abschlussfeier mit Zeugnisverleihung wegen Corona komplett ausfallen musste, feierten die Absolventinnen und Absolventen der BSML im kleinen Rahmen zusammen mit ihren Lehrkräften und einer erlesenen Auswahl von Ehrengästen: Dem weiteren Stellvertreter des Landrates München-Land Herr Christoph Nadler, dem Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes Herrn Anton Stürzer und der stellvertretenden Kreisbäuerin Frau Claudia Leitner von München-Land.

Schülerinnen und SchülerSchülerinnen und Schüler

 

Zur besinnlichen Einstimmung erzählte Frau Kern eine wundervolle Parabel über den Mut, darüber was Mut sein kann und dass Mut für jeden Einzelnen etwas anderes bedeutet; aber auch über die Anerkennung der Leistung anderer, die einem selbst vielleicht gar nicht so herausragend erscheinen, dem anderen aber sehr viel abverlangen.

 In ihrer Begrüßungsrede hob die Schulleiterin Frau Tauscher-Meric hervor, dass die SchülerInnen die Hälfte ihrer Ausbildungszeit unter Coronabedingungen mit Wechsel- und Distanzunterricht absolvieren mussten, was den SchülerInnen doch sehr viel abverlangt hatte. Dies war auch für die Lehrkräfte und die Schule neu und erforderte großen Einsatz, um die Digitalisierung möglichst schnell voran zu bringen, damit die SchülerInnen bestmöglich unterrichtet werden konnten. Ein besonderer Dank ging an dieser Stelle an den Sachaufwandsträger, dem Landkreis München-Land, für die hervorragende Unterstützung der Schule.

 In seinem Grußwort griff Herr Stürzer das Thema von Frau Kern auf und sprach den jungen Landwirtinnen und Landwirten Mut zu. Für die Zukunft sei es wichtig, dass Landwirte für Ihre Produkte und ihre Leistung angemessen entlohnt würden und nicht noch mehr zu Beihilfeempfängern des Staates würden.

 

Zusammen mit dem weiteren Stellvertreter des Landrates von München-Land Herrn Christoph Nadler ehrte Frau Tauscher-Meric die besten Absolventinnen und Absolventen.
Insgesamt konnten 113 Abschlusszeugnisse überreicht werden, 10 SchülerInnen, die noch keinen gleich- oder höherwertigen Bildungsabschluss besaßen, konnte der mittlere Bildungsabschluss verliehen werden.

20 SchülerInnen, die einen Notendurchschnitt von mindestens 1,50 erzielt hatten, wurden mit dem Staatspreis und einer Urkunde des Lks München-Land verbunden mit einem Geldpreis geehrt.

Dabei erzielten folgende Schülerinnen und Schüler einen Notendurchschnitt von 1,00:
Aus dem Fachbereich Landwirtschaft: Anna-Maria Stürzer aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Thomas Müller aus St. Wolfgang und Iris Walldorf aus Bockhorn

 

Zum Abschluss zogen die SchülerInnen mit gelungenen Beiträgen ein Fazit über Ihre Ausbildung an der BSML und bedankten sich bei Ihren jeweiligen Lehrkräften zum Teil mit Wehmut, dass die 3 Jahre nun doch so schnell vorüber waren.

 

Hinweis: Alle Teilnehmer der Abschlussfeier waren entweder auf Covid-19 getestet, genesen oder vollständig geimpft.

Staatspreisträger der BSML aus den Fachbereichen Hauswirtschaft und Landwirtschaft

 

Absolventinnen der Hauswirtschaft

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 3 A

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 3 B

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 3 C

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 2 A

 

Anna Stürzer und Valentin Hermann aus der LW 3 A

 

Helena Schimpf und Verena Gloggner  aus der HW 3

 

Der weitere Stellvertreter des Landrates Herr Christoph Nadler

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Die Schülerinnen im 3. Ausbildungsjahr lernen sich kennen

In der ersten Blockwoche des Schuljahres 2019/20 fand für die Klassen HW 3A und 3B gemeinsam ein „Kennenlern-Tag“ statt. Am Vormittag lernten die Auszubildenden zunächst bei einer geführten Stadtrallye die wunderbare Landeshauptstadt München kennen. Zu Fuß oder auch per E-Scooter erkundeten die Schüler/innen in Kleingruppen die Münchener Innenstadt.

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Das perfekte Dinner

Die zum Motto passende Tafel

Die HW3a führte vom 09.10.2019 bis 04.12.2019 im Rahmen des Praxisunterrichtes das Projekt „Perfektes Dinner“ durch. Dabei gab es 4 verschiedene Gruppen in denen die Schüler das Projekt wie in der Fernsehsendung „Das perfekte Dinner“ ausrichteten. Die Orga-, Deko-, Koch- und Servicegruppe stellten alles miteinander in Teamarbeit von der Menüplanung bis zur Tischdekoration auf die Beine. Als Gäste für das Dinner durften die Teams das BGJ der Hauswirtschaft begrüßen.

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Abschlussfeier 2019


Foto L. Holly

Mit dem Applaus zahlreicher Ehrengäste, Eltern und Ausbilder/innen wurden am 18.07.2019 152 Schülerinnen und Schüler mit ihren Abschlusszeugnissen von der Berufsschule München-Land entlassen; 40 aus der Hauswirtschaft, 63 aus der Landwirtschaft und 49 aus der Pferdewirtschaft. Davon konnte zwanzig von ihnen auch der mittlere Schulabschluss zuerkannt werden.

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Den eigenen Weg finden: Schulversuch QmBO stärkt Erfolg Beruflicher Orientierung an weiterführenden Schulen
    17. Juli 2026

    Der Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ kann mittlerweile auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ziel des Projekts: die Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. Nun wurden im Haus der Bayerischen Wirtschaft erste Zwischenergebnisse vorgestellt.

    Die bayerische KultusministerinAnna Stolz unterstrich vorab: „Der Schulversuch zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis für beide Seiten gewinnbringend zusammenarbeiten. Die Berufliche Orientierung ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein Wegweiser, der verborgene Talente sichtbar macht und nachhaltig fördert. Für mich ist es entscheidend, dass die jungen Menschen an den weiterführenden Schulen frühzeitig, praxisnah und individuell auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt werden. Hier setzt der Schulversuch QmBO wichtige Impulse, die Berufliche Orientierung systematisch, nachhaltig und innovativ weiterzuentwickeln. Mein besonderer Dank geht an die Schulfamilien der beteiligten Modellschulen sowie an unsere Partner – die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.“

    Im Rahmen der Informationsveranstaltung lobte Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, die Zwischenergebnisse des Schulversuchs: „Die Berufliche Orientierung junger Menschen ist eine zentrale Aufgabe unserer Schulen. Sie ist als Bildungs- und Erziehungsziel fest verankert. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Neigungen und Interessen entdecken und die vielen beruflichen Möglichkeiten kennenlernen, die es gibt. Sie sollen sich mit ihren Stärken und Schwächen beschäftigen und diese mit den Anforderungen der verschiedenen Berufe abgleichen. So entsteht eine tragfähige Grundlage für eine reflektierte Berufswahl. Damit diese wichtige Aufgabe gut gelingt, gibt es den Schulversuch QmBO. Die systematische Verbindung von Qualitätsmanagement und Wirkungsorientierung in der Beruflichen Orientierung ist in dieser Form bislang einzigartig. Hier übernimmt Bayern eine echte Vorreiterrolle auf Bundesebene. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Schulversuch werden nicht nur für die beteiligten Schulen von großem Nutzen sein, sondern können auch Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Orientierung in ganz Deutschland geben.“

    Bertram Brossardt , Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte den Mehrwert des Projekts: „Die Angebote zur beruflichen Orientierung im Unterricht helfen Jugendlichen, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Davon profitieren auch unsere Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Denn diese bleibt trotz der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen eine wichtige Zukunftsaufgabe. Der Schulversuch hilft dabei, die Angebote zur beruflichen Orientierung noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Schulen und unterschiedlichen Schularten zuzuschneiden und so langfristig qualitativ zu verbessern. Die finale Projektphase bis Juli 2027 mit Fokus auf die umfassende Wirkungsmessung und wissenschaftliche Evaluierung aller erprobten Berufsorientierungsmaßnahmen ist nun besonders wichtig, weil sie hilft, die Qualitätsstandards flächendeckend an allen Schulen zu verankern.“

    Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“:

    Seit dem Schuljahr 2024/2025 werden im Zuge des Schulversuchs QmBO Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.

    In der zweiten Projektphase, die zum kommenden Schuljahr 2026/2027 beginnt, richtet sich der Fokus verstärkt auf die Wirkung einzelner Maßnahmen in der Beruflichen Orientierung. Dazu entwickeln und erproben die Modellschulen des Schulversuchs unter wissenschaftlicher Begleitung Evaluationsmaterialien, die Aufschluss darüber geben, inwieweit die durchgeführten Maßnahmen positive Auswirkungen auf die Fähigkeiten und Berufswahlkompetenzen der Schülerinnen und Schüler haben und die ursprüngliche Zielsetzung tatsächlich erreicht wurde.

    Folgende 23 Modellschulen nehmen am Schulversuch teil:

    Mittelfranken:

    • Gymnasium Carolinum Ansbach
    • Mittelschule Scharrerschule Nürnberg
    • Wirtschaftsschule Nürnberg

    Niederbayern:

    • Veit-Höser-Gymnasium Bogen
    • Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf

    Oberbayern:

    • Staatliche FOS Erding
    • Orlando-di-Lasso-Realschule Maisach
    • Josef-Zerhoch-Mittelschule Peißenberg
    • Dominik-Brunner-Realschule Poing

    Oberfranken:

    • Adalbert-Raps-Schule staatliche FOS Kulmbach
    • Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels

    Oberpfalz:

    • Markus-Gottwalt-Mittelschule Eschenbach
    • Mittelschule Grafenwöhr
    • Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt

    Schwaben:

    • Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen
    • Heinrich-Sinz-Schule Ichenhausen
    • Realschule an der Salzstraße Kempten
    • Staatliche FOS Neu-Ulm
    • Anton-Jaumann-Realschule Wemding

    Unterfranken:

    • Private Wirtschaftsschule Krauß Aschaffenburg
    • Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg
    • Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule Haßfurt
    • Hans-Schöbel-Schule Würzburg
  • Krone, Kunst, Kultur – König Ludwig I. auf den Fersen
    16. Juli 2026

    Auszeichnung der besten Projekte im Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“.

    Ein König, unzählige Spuren und jede Menge Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden: Auch in diesem Jahr begeisterten sich fast 900 Schülerinnen und Schüler für die historische Spurensuche im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“, der dieses Mal unter dem Motto „Alles neu? Bayern zur Zeit Ludwigs I.“ stattfand. Die besten Projekte wurden am Donnerstag im feierlichen Ambiente des Senatssaals im Bayerischen Landtag von Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Kultusministerin Anna Stolz ausgezeichnet.

    „Die prämierten Beiträge sind echte Zeitreisen mit innovativem Blick. Sie machen deutlich: Geschichte lebt von den Menschen, die Fragen stellen, genau hinschauen und Neues entdecken wollen. Das schärft das Bewusstsein für demokratische Werte und fördert ein starkes Miteinander in unserer Gesellschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Spuren König Ludwigs I. nicht nur gefunden, sie haben sie mit Kreativität, Engagement und beeindruckendem Ideenreichtum neu zum Leben erweckt. Ich gratuliere herzlich zur verdienten Auszeichnung und hoffe, dass ihre Begeisterung für die Vergangenheit noch lange anhält und weiterwächst“, so Kultusministerin Anna Stolz.

    Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Schirmherrin des Wettbewerbs, betont: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich auch dieses Mal wieder mit enormem Engagement auf Spurensuche begeben und dabei in großartiger Weise gezeigt, wie lebendig Geschichte sein kann. Es beeindruckt mich sehr, wieviel Neugier, Beharrlichkeit und Kreativität in den ausgezeichneten Arbeiten steckt. Geschichte ist nicht nur eine Sammlung von längst vergangenen Ereignissen, sondern hilft uns, die Gegenwart zu verstehen! Und wer sich so intensiv mit unserer Vergangenheit auseinandersetzt, lernt, Zusammenhänge zu erkennen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Gerade das brauchen wir für eine starke Demokratie. Mein Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Lehrkräften, die sie auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.“

    Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 21 Schülergruppen ausgezeichnet, dazu wurden 16 Landespreise sowie fünf Sonderpreise vergeben. Ausgezeichnet wurden Schulen aller Schularten – von der Grundschule bis zur Berufsschule – aus dem ganzen Freistaat. Die Beiträge reichten von historischen Rückblicken und Ausstellungen bis zu digitalen Projekten, die Spuren von König Ludwig I. in der Heimat der Teilnehmenden dokumentierten.

    Weitere Informationen zum Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“:

    Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ wurde 1998 ins Leben gerufen und findet seit 2007 jährlich statt. Ziel ist es, das Geschichtsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten zu fördern, sie zur eigenständigen Spurensuche in ihrem Lebensumfeld zu motivieren und ihre Präsentationskompetenz zu stärken.

    Der Wettbewerb „Erinnerungszeichen“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Anna Stolz und der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner.

    Weitere Informationen dazu unter: Schülerinnen und Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat | Wettbewerb | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus


    Übersicht über die ausgezeichneten Schulen 2025/2026:


    Grundschulen:

    1. Landespreis: Grundschule Puchheim Süd

    2. Landespreis: St. Aloysius Bekenntnis-Grundschule der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Memmingen

    3. Landespreis: Grund- und Mittelschule Nabburg


    Förderschulen:

    1. Landespreis: Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg Private Berufsschule z. sopäd. Förd. Förderschwerpunkt Lernen i. Bamberg

    2. Landespreis: Maria-Schwägerl-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Nabburg


    Mittelschulen:

    1. Landespreis: Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn

    2. Landespreis: Mittelschule Hummelsteiner Weg Nürnberg


    Realschulen:

    1. Landespreis: Staatl. Realschule Gute Änger Freising

    2. Landespreis: Johann-Andreas-Schmeller-Realschule Ismaning

    3. Landespreis: Staatliche Realschule Marktheidenfeld

    Sonderpreis Einigung: Max-Ulrich-von Drechsel-Realschule Regenstauf


    Gymnasien Jgst. 5-9:

    1. Landespreis: Leonhard-Wagner-Gymnasium Schwabmünchen

    2. Landespreis: Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

    3. Landespreis: Gymnasium Vilshofen

    Sonderpreis Jugendherbergswerk: Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching


    Gymnasien Jgst. 10-12:

    1. Landespreis: Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld

    2. Landespreis: Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach am Main

    3. Landespreis: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

    Sonderpreis Kreativität: Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg

    Soderpreis Sparkasse: Gymnasium Ernestinum Coburg


    Berufliche Schulen:

    Sonderpreis Multiperspektivische Spurensuche: Staatlich anerkannte Herderschule Pielenhofen des Herder-Schulvereins e.V. Kallmünz

  • Kritisch, wortgewandt und am Puls der Zeit
    13. Juli 2026

    Auszeichnung für die besten bayerischen Schülerzeitungsredaktionen beim Schülerwettbewerb „Blattmacher“.

    Sie recherchieren sorgfältig, hinterfragen kritisch und bringen die Themen, die Jugendliche bewegen, auf den Punkt. Die Rede ist von den besten Nachwuchsjournalisten des Landes, die bei der diesjährigen Runde des Schülerwettbewerbs „Blattmacher“ für ihre herausragenden Schülerzeitungen prämiert wurden. Wie auch in den Jahren zuvor fand die Preisverleihung im Literaturhaus München statt, als Vertreterin des Kultusministeriums überreichte Abteilungsleiterin Dr. Christine Modesto die Urkunden an die Bestplatzierten.

    Erst im letzten Jahr feierte der erfolgreiche Schülerzeitungswettbewerb sein 20-jähriges Jubiläum. Seit 2005 wurden hunderte Redaktionen ausgezeichnet und gefördert.

    In den Augen von Kultusministerin Anna Stolz kann der Wettbewerb durchaus ein Sprungbrett für eine journalistische Karriere sein: „ Wer heute eine Schülerzeitung aufschlägt, bekommt einen Einblick in modernen Journalismus: kritisch, kreativ und voller Tatendrang. Die jungen Redaktionsteams zeigen Haltung und packen Themen an, die ihre Lebenswelt, aber auch die Gesellschaft allgemein bewegen. Genau darauf kommt es an, denn dieses Engagement ist der Treibstoff für unsere Demokratie. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinnerinnen und Gewinner zu dieser starken Leistung! Mein Dank gilt ebenso allen Lehrkräften, die den Jugendlichen Raum für ihre Stimme geben und sie bei der redaktionellen Arbeit tatkräftig unterstützen.“

    Roman Deininger , stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, hob hervor: „Viele Journalistinnen und Journalisten, die man im Fernsehen sieht oder in der Zeitung liest, haben mal bei Schülerzeitungen angefangen. Die Arbeit dort ist ein wunderbarer Weg, um ein paar Dinge über die Medienwelt herauszufinden: wie Nachrichten zustande kommen, wie man Dinge verständlich erklärt und wie man seriöse Quellen von Fake News unterscheidet. Das alles hilft einem auch später weiter, selbst wenn man nicht in den Journalismus geht. Und wenn ich so sehe, was für tolle Arbeit die jungen Kolleginnen und Kollegen beim Blattmacher abgeliefert haben, dann mache ich mir um die Zukunft unseres Berufs keine Sorgen. Herzlichen Dank euch allen!“

    Der Wettbewerb wird unter anderem auch von der in München ansässigen Nemetschek Stiftung gefördert.

    Silke Zimmermann , Geschäftsführende Vorständin der Nemetschek Stiftung, betonte: „Schülerzeitungen bieten jungen Menschen die Möglichkeit, mit Neugier, Kreativität und in eigener Verantwortung ihre Themen in die Öffentlichkeit zu bringen. Der Blattmacher-Wettbewerb zeigt Jahr für Jahr, mit wie viel Leidenschaft, Ideenreichtum und journalistischem Anspruch Schülerinnen und Schüler in Bayern Aspekte des Schulalltags sowie Themen des gesellschaftlichen Lebens aufgreifen, recherchieren und beleuchten. Schülerzeitungen sind daher weit mehr als ein Schulprojekt – sie sind ein wichtiger Baustein des demokratischen Miteinanders.Als Stiftung freuen wir uns, dieses Engagement gemeinsam mit unseren Kooperationspartnerinnen zu fördern und sichtbar zu machen."

    In der aktuellen Wettbewerbsrunde hatten sich 124 Redaktionen bayerischer Schülerzeitungen beworben. 21 von ihnen wurden nun in den sechs Schulkategorien Grundschule, Mittelschule, Förderschule, Realschule, Gymnasium und Berufliche Schulen sowie der schulartübergreifenden Online-Kategorie ausgezeichnet. Sie erhielten Geldpreise in Höhe von 200, 300 und 500 Euro.

    Die Preisträgerredaktionen des Schülerzeitungswettbewerbs „Blattmacher“ 2025/2026:

    GRUNDSCHULEN

    1. Platz: Lesefuchs – Grundschule Inning am Holz

    2. Platz: Hand in Hand mit Pfote – Grundschule Mauern

    3. Platz: TiM: Mittendrin – Grundschule an der Türkenstraße 68 München

    MITTELSCHULEN

    1. Platz: MS Voice – Mittelschule Geretsried

    2. Platz: Nachsitzer – Mittelschule Buchloe

    3. Platz: Baumblatt – Freie Waldorfschule Weilheim-Huglfing

    FÖRDERSCHULEN

    1. Platz: Schoolmania – Michael-Atzesberger-Schule. Sonderpäd. Förderzentrum Hauzenberg

    2. Platz: Kunterbunte Schatztruhe – Hans-Bayerlein-Schule. Sonderpäd. Förderzentrum Passau

    3. Platz: Klassentratsch – Dr. Kurt-Blaser-Schule. Priv. Förderzentrum Bayreuth

    GYMNASIEN

    1. Platz: Blickkontakt – Städt. Von-Müller-Gymnasium Regensburg

    2. Platz: Camerjäger – Camerloher-Gymnasium Freising

    3. Platz: Konturen – Rhön-Gymnasium Bad Neustadt

    REALSCHULEN

    1. Platz: die Idee – Maria-Ward-Realschule Mindelheim des Schulwerks der Diözese Augsburg

    2. Platz: &Punkt – Staatl. Realschule Schonungen

    3. Platz: Blitzlicht – Hans-Maier-Realschule. Staatl. Realschule Ichenhausen

    BERUFLICHE SCHULEN

    1. Platz: FOSBOS USH Schülerzeitung – Staatl. Berufsoberschule Unterschleißheim

    2. Platz: Wortwechsel – Staatl. Berufsoberschule Erding

    3. Platz: Mein Holz – Staatl. Fachoberschulen Holzkirchen

    KATEGORIE ONLINE-SCHÜLERZEITUNGEN

    1. Platz: Blog im Blauen Land – Staatliche Realschule Murnau

    2. Platz: Spickzettel – Joseph-Bernhardt-Gymnasium Türkheim

    3. Platz: Frame – Apian-Gymnasium Ingolstadt


    Weitere Informationen zum „Blattmacher“

    Der Schülerzeitungswettbewerb „Blattmacher“ wird gemeinsam vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und der Süddeutschen Zeitung GmbH ausgerichtet und von der Nemetschek Stiftung unterstützt. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern, Journalistinnen und Journalisten sowie Vertreterinnen und Vertretern des Bayerischen Kultusministeriums und der Nemetschek Stiftung hat die Preisträgerredaktionen ausgewählt. Der „Blattmacher“ stellt die Vorrunde des bundesweiten Schülerzeitungswettbewerbs der Länder dar.

    Für Sonderpreise können sich Schülerzeitungen auch direkt unter https://schuelerzeitung.de/mitmachen bewerben.

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Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land

 Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN

Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de

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