Eine Anmeldung für die Fachakademie Sozialpädagogik ist online möglich. Informationen zur Anmeldung unter der jeweiligen Seite auf unserer Homepage! *** Die Anmeldung für das Berufsgrundschuljahr Hauswirtschaft und Landwirtschaft laufen aktuell. Anmeldung Online möglich

Fachakademie für Sozialpädagogik

Staatlich anerkannter Erzieher/in

Ausbildungsziel: 

Der Besuch der Fachakademie befähigt die Studierenden, in Kinderkrippen, Kindergärten, Horten, Heimen, Einrichtungen der Jugendarbeit sowie in anderen sozialpädagogischen Bereichen als Erzieherin, als Erzieher selbstständig tätig zu sein.  Infoblatt Ausbildung

Ablauf der Ausbildung:

1 Studienjahr:

  • 3 Tage Unterricht in der Schule
  • 2 Tage in einer sozialpädagogischen Einrichtung + 4 Wochen Blockpraktikum in einer weiteren Einrichtung

 2.Studienjahr:

  • 3 Tage Unterricht an der Schule
  • 2 Tage Praxis in einer sozialpädagogischen Einrichtung + 3 Wochen Blockpraktikum in einer weiteren Einrichtung

 3.Studienjahr:

  • 2 Tage Unterricht an der Schule
  • 3 Tage Praxis in einer sozialpädagogischen Einrichtung + 3 Wochen Blockpraktikum  

Abschluss: 

Staatlich anerkannter Erzieher/staatlich anerkannte Erzieherin 

 

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Die Anmeldung ist ab 01.02.2026 für das Schuljahr 2026/27 möglich. 

 

Hier geht es zur Onlineanmeldung

Nach erfolgreicher Onlineanmeldung sind alle Unterlagen zusammen, binnen einer Woche per Post an das Sekretariat zu schicken. 

Wichtig: Die Online-Anmeldung wird erst nach Zusendung der vollständigen Unterlagen wirksam.

Bitte schicken Sie uns die Unterlagen in einer einfachen Hülle ohne Bewerbungsmappe zu. 

 

  • Unterschriebener Ausdruck der Online-Anmeldung (bei Minderjährigen unterschreibt zusätzlich eine erziehungsberechtige Person)
  • Ausbildungsvertrag mit dem Träger einer sozialpädagogischen Einrichtung – Ausbildungsvertrag im Downloadbereich – in dreifacher Ausfertigung
  • Amtlicher Lichtbildausweis in Kopie (Vorder- und Rückseite)
  • 1 Passbild, mit Namen und Geburtsdatum auf der Rückseite
  • lückenloser Lebenslauf mit Foto, der von Ihnen persönlich unterschrieben ist
  • Nachweis einer einschlägigen Vorbildung - z.B. durch abgeschlossene Berufsausbildung oder abgeschlossenes sozialpädagogisches Jahr (z.B. SEJ)
  • Zeugnis den erfolgreichen mittleren Schulabschluss als Kopie
  • Ärztliche Bescheinigung – Formular im Downloadbereich – nicht älter als 3 Monate - kann bis 15.06.2026 nachgereicht werden
  • Erweitertes Führungszeugnis § 30a – nicht älter als 3 Monate - kann nachgereicht werden

  

Sollten Sie noch Fragen zur Anmeldung oder Ausbildung haben, dann kommen Sie bitte persönlich vorbei am:

Freitag, 27.02.2026 oder Freitag, 13.03.2026 jeweils von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr!

Fachakademie für Sozialpädagogik München Land , Dornacher Str. 3b, 85622 Feldkirchen

   

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Starkes Face-off in der Eishockey-Stadt: Landshut erhält zwei „Partnerschulen des Wintersports“
    15. Mai 2026

    In der niederbayerischen Hauptstadt gehört Eishockey seit Jahrzehnten fest zur sportlichen DNA. Damit in Zukunft der anspruchsvolle Balanceakt zwischen Schule und Nachwuchsleistungssport für junge Kufen-Asse noch besser gelingt, werden das Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut und die Staatliche Realschule Landshut ab dem Schuljahr 2026/2027 zu offiziellen bayerischen „Partnerschulen des Wintersports“ für die Sportart Eishockey ernannt. Der Startschuss erfolgt zunächst in den fünften Klassen und wird in den folgenden Jahren schrittweise aufgebaut.

    Kultusministerin Anna Stolz blickt mit großer Vorfreude auf die neue Kooperation: „Landshut atmet Eishockey! Deshalb freue ich mich sehr, dass wir an diesem traditionsreichen Standort mit der Staatlichen Realschule und dem Hans-Leinberger-Gymnasium gleich zwei neue ‚Partnerschulen des Wintersports‘ für die Sportart Eishockey zum neuen Schuljahr etablieren. Wir schaffen dadurch ein starkes Powerplay von schulischer Bildung und leistungssportlicher Förderung für unsere talentierten Nachwuchsathleten – und zwar auf allerhöchstem Niveau! Denn nur wenn Schule und Leistungssport Hand in Hand gehen, können sich unsere jungen Persönlichkeiten optimal entfalten und ihre Träume verwirklichen. Mein großer Dank gilt unseren engagierten Lehrkräften, Trainern und Partnern, dass sie unsere Schülerinnen und Schüler so leidenschaftlich und mit Rat und Tat auf ihrem Weg begleiten.“

    Anton Weitl, Präsident des Bayerischen Eissport-Verbands, betont in diesem Zusammenhang: „Mit der Ernennung der vorgenannten Schulen zu ‚Partnerschulen des Wintersports‘ ist am Landesstützpunkt für Eishockey in Landshut ein weiterer Schritt zu Förderung des Nachwuchsleistungssports ermöglicht worden. Der Bayerische Eissport-Verband e.V. dankt allen Beteiligten, die mit ihrer Unterstützung diesen Weg geebnet haben und wird sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für die Förderung des Nachwuchsleistungssports einsetzen. Die Förderung des Nachwuchsleistungssports ist eine der Hauptaufgaben des Bayerischen Eissport-Verbandes e.V. und wird in Landshut in Zusammenarbeit mit den Schulen, der Stadt Landshut und dem EV Landshut durchgeführt.“

    Auch der neue Landshuter Oberbürgermeister Dr. Thomas Haslinger hatte das Projekt in den vergangenen Jahren entschlossen vorangetrieben, sodass bei ihm die Freude über den Zuschlag dementsprechend groß ist: „Der EV Landshut leistet seit vielen Jahrzehnten eine bundesweit anerkannte, herausragende Jugendarbeit, die auch der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft zugutekommt. Davon zeugen mehrere Dutzend Auswahlspieler und zahlreiche Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen. Durch die neuen ‚Partnerschulen des Wintersports‘ erhalten junge Talente nun die Möglichkeit, diese optimale sportliche Förderung vor Ort besser mit einer fundierten schulischen Ausbildung in Einklang zu bringen. Damit greifen wir einen langgehegten Wunsch des Vereins, von Eltern und Nachwuchssportlern auf und stärken nicht nur die Jugendarbeit des EVL, sondern den Eishockeystandort Landshut insgesamt. Ich bin sicher: Auch andere Sportarten können mittel- und langfristig von den neuen Einrichtungen profitieren. Mein Dank gilt Ministerpräsident Markus Söder, Kultusministerin Anna Stolz und der ganzen Staatsregierung, die dieses Projekt von der ersten Idee an unterstützt haben und nun möglich machen.“

    Die neue Kooperation ist das Ergebnis intensiver Abstimmungen zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und den beiden Schulen, dem federführend zuständigen Bayerischen Eissport-Verband (BEV) und dem EV Landshut als kooperierender Verein sowie der Stadt Landshut.

    Hintergrundinformationen:

    Die „Partnerschulen des Wintersports“ sind ein zentrales gemeinsames Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und des Deutschen und Bayerischen Skiverbandes in koordinierender Funktion für den ebenso eingebundenen Bayerischen Eissport-Verband und den Bayerischen Bob- und Schlittensportverband zur Förderung von Nachwuchstalenten im olympischen Wintersport in den Jahrgangsstufen 5 mit 8. Die insgesamt 36 Partnerschulen arbeiten dabei eng mit den beteiligten Sportfachverbänden des olympischen Wintersports und ihren örtlichen Vereinen zusammen und bieten so ein Umfeld, das hochwertige Bildung und Nachwuchsleistungssport miteinander verbindet. Ziel der „Partnerschulen des Wintersports“ ist es, junge Wintersporttalente heimatortnah zu unterstützen, dass sie Schule und Leistungssport möglichst optimal miteinander vereinbaren können, ehe entsprechend dem Konzentrationsgedanken im deutschen Spitzensport in der Regel ab der Jahrgangstufe 9 ein Wechsel an eine der „Eliteschulen des Sports“ vorgesehen ist. Wie alle Schule-Leistungssport-Verbundsysteme in Bayern basieren auch die „Partnerschulen des Wintersports“ auf einer klaren Aufgabentrennung für die schulische bzw. leistungssportliche Ausbildung. So können die Schulen beispielsweise schulische Abläufe flexibler organisieren, indem sie etwa Unterricht und Trainingszeiten sowie Prüfungstermine und Wettkämpfe der Schülerinnen und Schüler aufeinander abstimmen und versäumten Unterricht nachführen. Der Freistaat Bayern unterstützt die Schulen bei der flexiblen Organisation der schulischen Abläufe. Zudem werden die Schülerinnen und Schüler vor Ort durch die Sportfachverbände (und ihre kooperierenden Vereine) sportlich betreut und in ihrer Leistungsentwicklung gefördert.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter Partnerschulen des Leistungssport | Sport | Inhalte | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

  • Auf geht´s zum Endspurt
    13. Mai 2026

    An Bayerns Beruflichen Oberschulen (FOSBOS) starten die schriftlichen Abschlussprüfungen.

    Mit voller Konzentration ins Finale – für ca. 24.500 bayerische Schülerinnen und Schüler beginnen am Freitag die schriftlichen Fachabitur- und Abiturprüfungen an den Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS). Zusammen mit ihren Lehrkräften haben sie sich intensiv auf diesen großen Moment vorbereitet. Auch Kultusministerin Anna Stolz fiebert mit den Prüflingen mit und drückt ihnen ganz fest die Daumen: „Ihr habt einen echtenLern- und Vorbereitungsmarathonhinter Euch – jetzt biegt Ihr auf die Zielgerade ein, um Euch für Euer großes Engagement und Durchhaltevermögen zu belohnen! Geht mit Zuversicht in die Prüfungen! Ihr habt das Wissen und das Können, um diese Herausforderung zu meistern. Ich wünsche Euch dafür viel Power, maximalen Erfolg und natürlich auch das nötige Quäntchen Glück. Ihr schafft das!“ Zudem dankt die Kultusministerin allen Lehrkräften und Schulleitungen, die ihre Schülerinnen und Schüler in den vergangenen beiden Jahren auf dem Weg zum Fachabitur und Abitur begleitet und ihnen stets zur Seite gestanden haben.

    Prüfungstermine:

    • Deutsch: Freitag, 15. Mai 2026
    • Profilfach: Montag, 18. Mai 2026
    • Mathematik: Mittwoch, 20. Mai 2026
    • Englisch: Freitag, 22. Mai 2026

    Die mündliche Gruppenprüfung im Fach Englisch wurde im Zeitraum vom 13. April bis 30. April 2026 durchgeführt. Die Ergänzungsprüfung in der zweiten Fremdsprache zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife fand am 7. Mai 2026 statt.

    Bei erfolgreichem Abschluss der Prüfungen erhalten die Absolventinnen und Absolventen am 8. Juli 2026 ihr Zeugnis der Fachhochschulreife bzw. der Hochschulreife.

    Berufliche Oberschulen eröffnen gleichwertigen Weg zum Abitur

    Die Beruflichen Oberschulen in Bayern, welche die Fachober- (FOS) und Berufsoberschulen (BOS) umfassen, ermöglichen neben den Gymnasien einen zweiten, gleichwertigen Weg zu einem Studium an den Hochschulen und Universitäten. Die Fachoberschule baut auf einem mittleren Schulabschluss auf, die Berufsoberschule zusätzlich auf einer abgeschlossenen Berufsausbildung bzw. mehrjähriger Berufserfahrung. Beide Schularten verleihen nach der Jahrgangsstufe 12 die Fachhochschulreife. An der Fachoberschule und der Berufsoberschule können die Schülerinnen und Schüler nach erfolgreichem Abschluss der Jahrgangsstufe 13 zusätzlich die Fachgebundene oder die Allgemeine Hochschulreife erlangen.

    Weitere Informationen zur FOS finden Sie unter: Fachoberschule | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (bayern.de)

    Weitere Informationen zur BOS finden Sie unter: Berufsoberschule | Schularten | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (bayern.de)

  • Innovationspreis isi NEO 2026 geht an neun Schulen
    11. Mai 2026

    Im Rahmen eines Festaktes wurden neun bayerische Schulen mit dem Innovationspreis isi NEO ausgezeichnet. Die Wettbewerbsrunde im Schuljahr 2025/2026 richtete sich an Grundschulen, Mittelschulen und Förderschulen.

    Kultusministerin Anna Stolz betont als Vorsitzende der Stiftung Bildungspakt Bayern: „Mit dem isi NEO verleihen wir einen Preis, der konsequent in die Zukunft weist. Die ausgezeichneten Grund-, Mittel- und Förderschulen leisten echte Pionierarbeit für moderne Bildungsprozesse und sind zugleich Aushängeschilder einer starken, zukunftsorientierten Bildungslandschaft im Freistaat. Mein persönlicher Dank gilt allen Bewerberschulen für ihre innovativen Ideen und ihr herausragendes Engagement.“

    Martin Wunsch, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, unterstreicht: „Die prämierten Schulen zeigen, dass sich der Einsatz für eine innovative Schulentwicklung lohnt. Schulen, die ihre Stärken kennen, können Bildungsprozesse auch stärkenorientiert gestalten und ihren Schülerinnen und Schülern besondere Bildungschancen eröffnen – durch innovative pädagogische Ansätze, Agilität in der Schulentwicklung oder Schwerpunkte in aktuellen Themenfeldern. Angesichts der vielen gesellschaftlichen Herausforderungen setzt der isi NEO ein starkes Zeichen für Qualität und Nachhaltigkeit bei der Entwicklung guter Schul- und Unterrichtspraxis in Bayern.“

    Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., erklärt: „Mit dem isi NEO zeichnen wir beeindruckende Beispiele für eine innovative Bildungskultur und konsequente, systematische Schulentwicklung aus. Die vorgestellten Konzepte machen deutlich, wie die Schularten ihre individuellen Stärken entfalten und zugleich den gesellschaftlichen Wandel aktiv einbeziehen. Sie zeigen zudem, wie wertvoll der enge Austausch mit den Unternehmen der bayerischen Wirtschaft ist. Die prämierten Schulen haben ihre Entwicklung erfolgreich und nachhaltig vorangetrieben und sich den Preis wahrlich verdient.“

    Informationen zum Schulinnovationspreis isi NEO:

    Mit dem isi NEO 2026 zeichnet die Stiftung Bildungspakt Bayern Schulen aus, die im Kontext des schulischen Lernens und Lehrens entsprechend dem gesellschaftlichen Wandel innovative und erfolgreiche Ideen entwickelt und realisiert haben. Der Fokus liegt dabei auf der Verdeutlichung von spezifischen schuleigenen Stärken, Schwerpunkten oder pädagogischen Ansätzen, die zu einer Verbesserung der Bildungsqualität beitragen. Gesucht sind also Schulen, die neue Wege gehen und auf diese Weise eine „gute Praxis“ entwickeln, von der sich andere Schulen anregen lassen oder lernen können. Gefördert wird der Preis von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.

    • Die Schulen konnten Wettbewerbsbeiträge zu den folgenden Themen einreichen:
    • Innovative Lernräume und Lernsettings
    • Bildung für nachhaltige Entwicklung
    • Wertebildung und Demokratieerziehung
    • Resilienz
    • Agile Schulentwicklung
    • Kooperationen
    • Kommunikation
    • Ressourcenmanagement

    Von den 56 teilnehmenden Schulen wurden pro Schulart drei Preisträger nominiert. Der erste Platz ist mit je 3.000 Euro dotiert, der zweite mit je 2.000 Euro und der dritte mit je 1.000 Euro.

    Die Preisträger des isi NEO 2026 sind:

    Grundschulen

    1. Preis: Friedrich-Rückert-Grundschule Schweinfurt

    2. Preis: Grundschule Pfronten

    3. Preis: Grundschule Cham

    Mittelschulen

    1. Preis: Pestalozzi-Mittelschule Regensburg

    2. Preis: Johannes-Kern-Mittelschule Schwabach

    3. Preis: Mittelschule Mühldorf a. Inn

    Förderschulen

    1. Preis: Sonderpädagogisches Förderzentrum Dachauer Straße 98 Nadistraße München Mitte 1

    2. Preis: Heinrich-Sinz-Schule

    Sonderpädagogisches Förderzentrum Ichenhausen

    3. Preis: Phoenix-Schule München Priv. kond. Förderzentrum,

    Förderschwerpunkt körperl. und motor. Entwicklung

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Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land

 Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN

Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de

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Außenstelle Feldkirchen

Dornacher Str. 3B * D - 85622 FELDKIRCHEN

Telefon: 089 / 69312820 * Email: sekretariat-fk@bszml.de