Tag der offenen Türe am Beruflichen Schulzentrum München -Land in Riem und Feldkirchen am 21.11.2026 von 10:00 - 15:00 Uhr. Weitere Informationen siehe Aktuelles

Beratung & Hilfe

Schulberatung 


•bei Fragen zur Schullaufbahn
•bei Fragen zur beruflichen Orientierung
•bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
•bei besonderen Begabungen
•zur Unterstützung der schulischen Entwicklung
•bei Verhaltensproblemen
•in schulischen Krisensituationen

 

Schulpsychologie

•bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Konzentrationsschwierigkeiten, Lese und/oder Rechtsschreibstörung uvm.)
•bei schulbezogenen Problemen im Verhalten, Ängste
•in Krisensituationen oder bei kritischen Lebensereignissen

 

Jugendsozialarbeit 

  • bei Leistungsdruck, Mobbing und Konflikten
  • Suchtgefährdung
  • Krisenintervention uvm. 

 

Hilfsübersicht bei Depressionen und Angst.

 

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • MINT-Erfolg: Fünf internationale Olympiade-Medaillen für Bayern
    15. Oktober 2026

    Bayerns Schülerinnen und Schüler schneiden hervorragend bei ScienceOlympiaden ab.

    Bei den internationalen ScienceOlympiaden 2026 haben bayerische Schülerinnen und Schüler in Chemie, Biologie und Physik eine Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen.

    Bayerns Schülerinnen und Schüler schneiden hervorragend bei ScienceOlympiaden ab.

    Bei den internationalen ScienceOlympiaden 2026 haben bayerische Schülerinnen und Schüler in Chemie, Biologie und Physik eine Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen.

    Bayerns Schülerinnen und Schüler schneiden hervorragend bei ScienceOlympiaden ab.

    Bei den internationalen ScienceOlympiaden 2026 haben bayerische Schülerinnen und Schüler in Chemie, Biologie und Physik eine Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen.

    Gold bei ChemieOlympiade in Usbekistan

    Magnus Güldenpfennig (Staatliches Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting) holte bei der 58. Internationalen ChemieOlympiade erneut eine Goldmedaille. Nach einer Bronzemedaille 2024 und einer Goldmedaille im letzten Jahr ist es bereits seine dritte Medaille. Das Finale fand Mitte Juli 2026 in Taschkent in Usbekistan statt. An dem internationalen Wettbewerb in Chemie waren rund 400 Jugendliche aus 96 Ländern beteiligt, bundesweit nahmen mehr als 2.400 Personen am Auswahlverfahren teil.

    Magnus Güldenpfennig (Staatliches Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting) holte bei der 58. Internationalen ChemieOlympiade erneut eine Goldmedaille. Nach einer Bronzemedaille 2024 und einer Goldmedaille im letzten Jahr ist es bereits seine dritte Medaille. Das Finale fand Mitte Juli 2026 in Taschkent in Usbekistan statt. An dem internationalen Wettbewerb in Chemie waren rund 400 Jugendliche aus 96 Ländern beteiligt, bundesweit nahmen mehr als 2.400 Personen am Auswahlverfahren teil.

    Zweimal Silber bei BiologieOlympiade in Litauen

    Silber gab es für die beiden bayerischen Schülerinnen Marie Lautenschlager (Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching) und Verena Hieber (Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen) bei der 37. Internationalen BiologieOlympiade. Hier fand das Finale Mitte Juli 2026 in Vilnius in Litauen statt. Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aus 81 Ländern waren beteiligt, rund 1.200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland nahmen am Auswahlverfahren teil.

    Silber gab es für die beiden bayerischen Schülerinnen Marie Lautenschlager (Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching) und Verena Hieber (Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen) bei der 37. Internationalen BiologieOlympiade. Hier fand das Finale Mitte Juli 2026 in Vilnius in Litauen statt. Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aus 81 Ländern waren beteiligt, rund 1.200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland nahmen am Auswahlverfahren teil.

    Silber und Bronze bei PhysikOlympiade in Kolumbien

    Bei der 56. Internationalen PhysikOlympiade gewann Efe Gökkus (Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen) eine Silbermedaille und Mykyta Khitsenko (Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg) eine Bronzemedaille. Die Olympiade fand Mitte Juli 2026 in Bucaramanga in Kolumbien statt. Es waren 381 Schülerinnen und Schüler aus 84 Ländern beteiligt, rund 1.350 Schülerinnen und Schüler nahmen bundesweit am Auswahlverfahren teil.

    Bei der 56. Internationalen PhysikOlympiade gewann Efe Gökkus (Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen) eine Silbermedaille und Mykyta Khitsenko (Albertus-Magnus-Gymnasium Regensburg) eine Bronzemedaille. Die Olympiade fand Mitte Juli 2026 in Bucaramanga in Kolumbien statt. Es waren 381 Schülerinnen und Schüler aus 84 Ländern beteiligt, rund 1.350 Schülerinnen und Schüler nahmen bundesweit am Auswahlverfahren teil.

    ScienceOlympiaden

    Bei den ScienceOlympiaden bearbeiten Schülerinnen und Schüler zunächst mehrstufige, sehr anspruchsvolle Auswahlaufgaben im jeweiligen Fach. Die Besten qualifizieren sich für weitere Runden und werden durch die Landeskoordinatorinnen und -koordinatoren gezielt auf die internationale Olympiade vorbereitet. Dort messen sie sich in theoretischen und praktischen Prüfungen mit Nachwuchstalenten aus aller Welt. Die Wettkämpfe in Deutschland werden vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel im Auftrag des Bundesbildungsministeriums betreut sowie in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der Länder organisiert.

    Bei den ScienceOlympiaden bearbeiten Schülerinnen und Schüler zunächst mehrstufige, sehr anspruchsvolle Auswahlaufgaben im jeweiligen Fach. Die Besten qualifizieren sich für weitere Runden und werden durch die Landeskoordinatorinnen und -koordinatoren gezielt auf die internationale Olympiade vorbereitet. Dort messen sie sich in theoretischen und praktischen Prüfungen mit Nachwuchstalenten aus aller Welt. Die Wettkämpfe in Deutschland werden vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel im Auftrag des Bundesbildungsministeriums betreut sowie in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der Länder organisiert.

    Weiterführende Informationen

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  • 19 weitere „Klimaschulen“ in Bayern für ihr zukunftsweisendes Engagement ausgezeichnet
    14. Oktober 2026

    Hier stehen Klima- und Umweltschutz weit oben auf der Agenda: Am heutigen Mittwoch wurden weitere 19 bayerische „Klimaschulen“ mit Gold und Silber für ihren besonderen Einsatz zertifiziert.

    Über den Sonderpreis des Bayerischen Umweltministers konnten sich sechs Schulen freuen. Die Auszeichnungsfeier fand in diesem Jahr im Literaturhaus in München statt.

    Kultusministerin Anna Stolz gratulierte im Vorfeld allen Preisträgerschulen: „Herzlichen Glückwunsch zum Zertifikat ‚Klimaschule Bayern‘! Die prämierten Schulen beweisen eindrucksvoll, wie Bildung und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Hier wird echter Teamgeist gelebt und man spürt die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen. Unsere Klimaschulen zeigen ein starkes Bewusstsein im Umgang mit Ressourcen, beweisen Kreativität und haben den Mut, einfach mal neue Wege zu gehen. Ein großes Dankeschön geht hier an die gesamte Schulfamilie, die diese innovativen Ideen so kraftvoll mit Leben füllt!“

    Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte anlässlich des Termins heute in München: "Klimaschutz ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam gelingt. Unsere Klimaschulen in Bayern gehen mit ihren innovativen Ideen mit bestem Beispiel voran und sind echte Leuchtturmprojekte. Sie zeigen, wie Nachhaltigkeit im Schulalltag funktionieren kann und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaanpassung. An unseren Klimaschulen wird Verantwortung gelebt und die Zukunft von morgen gestaltet. Ich danke allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften für ihr herausragendes Engagement." Die Auszeichnung wurde von Ministerialdirektor Dr. Thomas Marzahn übergeben.

    Insgesamt wurden in diesem Jahr 64 Schulen als „Klimaschulen“ zertifiziert. Die übrigen Schulen werden im Rahmen von regionalen Veranstaltungen in Landshut und Bayreuth geehrt. Mit dem Sonderpreis des Umweltministers wurden insgesamt fünf Projekte ausgezeichnet.

    Hier stehen Klima- und Umweltschutz weit oben auf der Agenda: Am heutigen Mittwoch wurden weitere 19 bayerische „Klimaschulen“ mit Gold und Silber für ihren besonderen Einsatz zertifiziert.

    Über den Sonderpreis des Bayerischen Umweltministers konnten sich sechs Schulen freuen. Die Auszeichnungsfeier fand in diesem Jahr im Literaturhaus in München statt.

    Kultusministerin Anna Stolz gratulierte im Vorfeld allen Preisträgerschulen: „Herzlichen Glückwunsch zum Zertifikat ‚Klimaschule Bayern‘! Die prämierten Schulen beweisen eindrucksvoll, wie Bildung und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Hier wird echter Teamgeist gelebt und man spürt die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen. Unsere Klimaschulen zeigen ein starkes Bewusstsein im Umgang mit Ressourcen, beweisen Kreativität und haben den Mut, einfach mal neue Wege zu gehen. Ein großes Dankeschön geht hier an die gesamte Schulfamilie, die diese innovativen Ideen so kraftvoll mit Leben füllt!“

    Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte anlässlich des Termins heute in München: "Klimaschutz ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam gelingt. Unsere Klimaschulen in Bayern gehen mit ihren innovativen Ideen mit bestem Beispiel voran und sind echte Leuchtturmprojekte. Sie zeigen, wie Nachhaltigkeit im Schulalltag funktionieren kann und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaanpassung. An unseren Klimaschulen wird Verantwortung gelebt und die Zukunft von morgen gestaltet. Ich danke allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften für ihr herausragendes Engagement." Die Auszeichnung wurde von Ministerialdirektor Dr. Thomas Marzahn übergeben.

    Insgesamt wurden in diesem Jahr 64 Schulen als „Klimaschulen“ zertifiziert. Die übrigen Schulen werden im Rahmen von regionalen Veranstaltungen in Landshut und Bayreuth geehrt. Mit dem Sonderpreis des Umweltministers wurden insgesamt fünf Projekte ausgezeichnet.

    Projekt „Klimaschule Bayern“

    Schulen können durch die Förderung eines nachhaltigen Lebensstils in der Schulgemeinschaft und in der Öffentlichkeit sowie durch gezielte CO2-Einsparungen maßgeblich zur Bewältigung der Klimakrise beitragen. Daher haben Kultus- und Umweltministerium im Jahr 2022 das Projekt „Klimaschule Bayern“ ins Leben gerufen, an dem alle bayerischen Schulen teilnehmen können. Um die begehrte Zertifizierung als Klimaschule zu erhalten, muss die Schulgemeinschaft auf Grundlage eines schulspezifischen CO2-Fußabdrucks einen individuellen Klimaschutzplan erstellen und Projekte aus mindestens zwei von acht Handlungsfeldern (Abfall, Einkauf, Ernährung, Kommunikation und Vernetzung, Kohlenstoffbindung, Mobilität, Strom, Wärme) durchführen. Der Weg zur „Klimaschule“ umfasst insgesamt 10 Schritte, auf der abschließenden Etappe zertifiziert eine Jury aus Kultusministerium, Mitgliedern des BNE-Teams Bayern sowie der Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Schule schließlich als Klimaschule. Je nach erfüllten Handlungsfeldern der Schule wird das Gütesiegel „Klimaschule“ in den Kategorien Bronze, Silber oder Gold vergeben. Schulen können durch diese Abstufung in ihrem eigenen Tempo arbeiten und sich langfristige Schulentwicklungsziele im Bereich „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ setzen. Bisher haben sich bereits mehr als 300 Schulen aus ganz Bayern zum Programm „Klimaschule Bayern“ angemeldet.

    Für den Sonderpreis des Umweltministers können sich bayernweit alle ausgezeichneten Klimaschulen mit einem außergewöhnlichen Klimaschutz- oder Klimaanpassungs-Projekt bewerben. Es wird insbesondere das aktive Engagement und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler bewertet. Die besten Projekte werden von Umweltminister Glauber ausgewählt.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.klimaschule.bayern.de.

    Schulen können durch die Förderung eines nachhaltigen Lebensstils in der Schulgemeinschaft und in der Öffentlichkeit sowie durch gezielte CO2-Einsparungen maßgeblich zur Bewältigung der Klimakrise beitragen. Daher haben Kultus- und Umweltministerium im Jahr 2022 das Projekt „Klimaschule Bayern“ ins Leben gerufen, an dem alle bayerischen Schulen teilnehmen können. Um die begehrte Zertifizierung als Klimaschule zu erhalten, muss die Schulgemeinschaft auf Grundlage eines schulspezifischen CO2-Fußabdrucks einen individuellen Klimaschutzplan erstellen und Projekte aus mindestens zwei von acht Handlungsfeldern (Abfall, Einkauf, Ernährung, Kommunikation und Vernetzung, Kohlenstoffbindung, Mobilität, Strom, Wärme) durchführen. Der Weg zur „Klimaschule“ umfasst insgesamt 10 Schritte, auf der abschließenden Etappe zertifiziert eine Jury aus Kultusministerium, Mitgliedern des BNE-Teams Bayern sowie der Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Schule schließlich als Klimaschule. Je nach erfüllten Handlungsfeldern der Schule wird das Gütesiegel „Klimaschule“ in den Kategorien Bronze, Silber oder Gold vergeben. Schulen können durch diese Abstufung in ihrem eigenen Tempo arbeiten und sich langfristige Schulentwicklungsziele im Bereich „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ setzen. Bisher haben sich bereits mehr als 300 Schulen aus ganz Bayern zum Programm „Klimaschule Bayern“ angemeldet.

    Für den Sonderpreis des Umweltministers können sich bayernweit alle ausgezeichneten Klimaschulen mit einem außergewöhnlichen Klimaschutz- oder Klimaanpassungs-Projekt bewerben. Es wird insbesondere das aktive Engagement und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler bewertet. Die besten Projekte werden von Umweltminister Glauber ausgewählt.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.klimaschule.bayern.de.

    Bei der Veranstaltung am 14. Oktober wurden folgende Schulen ausgezeichnet:

    Klimaschulen Gold

    Mittelschulen:

    • Mittelschule Dietenhofen
    • Erhard-Vöhlin-Mittelschule Illertissen

    Realschulen:

    • Leopold-Sonnemann-Realschule Staatliche Realschule Höchberg
    • Staatliche Realschule Neutraubling
    • Staatliche Realschule Weißenburg

    Gymnasien:

    • Gymnasium Tutzing
    • Herzog-Christian-August-Gymnasium Sulzbach-Rosenberg
    • Erzbischöfliches Maria-Ward-Gymnasium Nymphenburg München
    • St.-Bonaventura-Gymnasium Dillingendes Schulwerks der Diözese Augsburg
    • Anne-Frank-Gymnasium Erding
    • Gymnasium Buchloe
    • Staatliches Gymnasium Friedberg

    Berufliche Schulen:

    • Staatl. Fachoberschule Neuburg a.d.Donau
    • Staatl. Berufsschule Waldkirchen
    • Staatl. Berufsschule Mindelheim
    • Fachoberschule Bad Wörishofen des Zweckverbandes Beruflicher Schulen Bad Wörishofen

    Klimaschulen Silber

    • Grundschule Bad Hindelang
    • Mittelschule Bad Hindelang
    • Staatl. Berufsschule Immenstadt i. Allgäu

    Sonderpreis des Umweltministers

    • Staatl. Fachoberschule Neuburg a.d.Donau
    • Gymnasium Tutzing
    • Leopold-Sonnemann-Realschule Staatliche Realschule Höchberg
    • Staatl. Berufsschule Immenstadt i.Allgäu
    • Grundschule Bad Hindelang
    • Mittelschule Bad Hindelang

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  • Naturwissenschaftlichen Phänomenen auf der Spur
    09. Oktober 2026

    53 Nachwuchstalente nehmen den Superpreis beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“ in Empfang

    Was haben Wärmekissen mit einer rot leuchtenden, eiskalten Nase zu tun? Kann man auf einer Gurke oder Karotte Flöte spielen? Wie „durstig“ sind verschiedene Papiersorten? – mit diesen und ähnlichen spannenden Fragestellungen haben sich viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen der 23. Auflage des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ beschäftigt. Bei der Lösungsfindung glänzten 53 kreative Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher besonders. Am heutigen Freitag wurden sie dafür im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis geehrt. Eine echte Spitzenleistung, zumal zehn von ihnen diese besondere Ehrung schon zum zweiten und acht sogar bereits zum dritten Mal erhielten.

    „Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele unentdeckte Schätze und Phänomene unsere Welt zu bieten hat. Die Spitzenergebnisse des Landeswettbewerbs lassen den Ideenreichtum, die Entdeckerlust und das Durchhaltevermögen erkennen, die in unseren Schülerinnen und Schülern stecken. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu dieser besonderen Auszeichnung! Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Lehrkräften, die sie dabei mit viel Power begleitet und gefördert haben. So werden Naturwissenschaften an unseren Schulen lebendig und mit allen Sinnen begreifbar“, betont Kultusministerin Anna Stolz.

    53 Nachwuchstalente nehmen den Superpreis beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“ in Empfang

    Was haben Wärmekissen mit einer rot leuchtenden, eiskalten Nase zu tun? Kann man auf einer Gurke oder Karotte Flöte spielen? Wie „durstig“ sind verschiedene Papiersorten? – mit diesen und ähnlichen spannenden Fragestellungen haben sich viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen der 23. Auflage des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ beschäftigt. Bei der Lösungsfindung glänzten 53 kreative Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher besonders. Am heutigen Freitag wurden sie dafür im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis geehrt. Eine echte Spitzenleistung, zumal zehn von ihnen diese besondere Ehrung schon zum zweiten und acht sogar bereits zum dritten Mal erhielten.

    „Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele unentdeckte Schätze und Phänomene unsere Welt zu bieten hat. Die Spitzenergebnisse des Landeswettbewerbs lassen den Ideenreichtum, die Entdeckerlust und das Durchhaltevermögen erkennen, die in unseren Schülerinnen und Schülern stecken. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu dieser besonderen Auszeichnung! Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Lehrkräften, die sie dabei mit viel Power begleitet und gefördert haben. So werden Naturwissenschaften an unseren Schulen lebendig und mit allen Sinnen begreifbar“, betont Kultusministerin Anna Stolz.

    Landeswettbewerb „Experimente antworten“

    „Experimente antworten“ ist ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb in Bayern, der sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 richtet und im Schuljahr 2025/2026 bereits zum 23. Mal stattfand.

    Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schülerinnen und Schüler selbständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt bewältigen und ihre Arbeit dokumentieren sollen. Die älteren Schülerinnen und Schüler müssen neben den Experimenten theoretische Zusatzaufgaben lösen.

    In diesem Jahr gab es rund 2.700 Einsendungen über die drei Runden, unter denen eine fachkundige Jury die Siegerarbeiten ausgewählt hat.

    Die Themen der drei Runden des Schuljahres 2025/26 lauteten:

    • Papier ist geduldig (Herstellung von und Experimente mit Papier)
    • Keine kalten Finger! (Experimente mit Taschenwärmern)
    • Let there be rock! (Bau von Musikinstrumenten)

    Zur Preisverleihung wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler eingeladen, die alle drei Wettbewerbsrunden im Schuljahr 2025/2026 mit sehr großem Erfolg absolviert haben.

    Gefördert wird der Wettbewerb durch das Deutsche Museum München, die Bayerischen Chemieverbände und den Verband der Chemischen Industrie.

    „Experimente antworten“ ist ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb in Bayern, der sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 richtet und im Schuljahr 2025/2026 bereits zum 23. Mal stattfand.

    Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schülerinnen und Schüler selbständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt bewältigen und ihre Arbeit dokumentieren sollen. Die älteren Schülerinnen und Schüler müssen neben den Experimenten theoretische Zusatzaufgaben lösen.

    In diesem Jahr gab es rund 2.700 Einsendungen über die drei Runden, unter denen eine fachkundige Jury die Siegerarbeiten ausgewählt hat.

    Die Themen der drei Runden des Schuljahres 2025/26 lauteten:

    • Papier ist geduldig (Herstellung von und Experimente mit Papier)
    • Keine kalten Finger! (Experimente mit Taschenwärmern)
    • Let there be rock! (Bau von Musikinstrumenten)

    Zur Preisverleihung wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler eingeladen, die alle drei Wettbewerbsrunden im Schuljahr 2025/2026 mit sehr großem Erfolg absolviert haben.

    Gefördert wird der Wettbewerb durch das Deutsche Museum München, die Bayerischen Chemieverbände und den Verband der Chemischen Industrie.

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Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land

 Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN

Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de

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