Anmeldung an der Fachakademie für Sozialpädagogik zur Ausbildung staatl. anerkannter Erzieher/in noch möglich!
Übersicht
Anzahl Kategorien: 6
Unterkategorien: 0
Dateien: 16
Unterkategorien: 0
Dateien: 6
Unterkategorien: 0
Dateien: 13
Unterkategorien: 0
Dateien: 12
Unterkategorien: 0
Dateien: 5

Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Startschuss für „Bayern schwimmt 2024“
    12. Juli 2024

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    Kultusministerin Anna Stolz: „Jedes Kind in Bayern mussvon klein auf schwimmen lernen.“

    MÜNCHEN/KARLSFELD. Dass Kinder besser schwimmen lernen, ist seit jeher eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe und heute wichtiger denn je. Hierfür liefert die 2019 von der Wasserwacht Bayern auf den Weg gebrachte Kampagne „Bayern schwimmt“ wertvolle Unterstützungsangebote. Die sechste Runde von „Bayern schwimmt“ widmet sich dem Thema „Schwimmen lernen am See“, denn die Verfügbarkeit für geeignete Schwimmflächen für Schwimmkurse erweist sich mehr und mehr als Nadelöhr. Dazu hat die Wasserwacht Bayern eine Arbeitshilfe erarbeitet, die im Rahmen einer Pressekonferenz heute am Karlsfelder See vorgestellt wurde.

    Kultusministerin Anna Stolz betont: „Jedes Kind in Bayern muss von klein auf schwimmen lernen. Unsere Schulen leisten hierbei einen kraftvollen Beitrag. Die großartige Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ ist ein Paradebeispiel dafür, wie alle Beteiligten hier Hand in Hand zusammenarbeiten für eine so wichtige Sache! Die umfangreichen zusätzlichen staatlichen Maßnahmen zum Erhalt der kommunalen schulisch nutzbaren Bäderinfrastruktur unterstreicht den Stellenwert dieses Themas für die gesamte Staatsregierung. Ein besonderes Dankeschön gilt vor allem der Wasserwacht Bayern und allen unseren Lehrkräften, die sich hier besonders engagieren!“

    „Die Wasserwacht Bayern formuliert eine klare Antwort auf das Bädersterben: Schwimmen lernen am See, unter sicheren Bedingungen. Mit unserer neuen Arbeitshilfe zeigen wir, wie ein Schwimmkurs am See aussehen könnte, wenn kein Bad oder keine Schwimmzeit zur Verfügung steht. Damit geben wir unseren Ausbilderinnen und Ausbildern Inspiration und Hilfestellung an die Hand. Diese Arbeitshilfe stellt eine – leider – notwendig gewordene Ergänzung, aber selbstverständlich keine Pflicht dar“, erklärt Thomas Huber, Landesvorsitzender der Wasserwacht Bayern . „Für viele Kommunen ist der Erhalt oder gar der Neubau eines Schwimmbads trotz finanzieller Förderungen ein sehr schwieriges, mitunter unbezahlbares Unterfangen. Doch Schwimmflächen sind essenziell für das überlebenswichtige Schwimmen lernen. Deshalb zieht die Wasserwacht Bayern auch andere Wasserflächen in Betracht und trennt sich daher auch notgedrungen von einem langjährigen Tabu. Denn Schwimmkurse an Freigewässern wurden aufgrund des natürlich erhöhten Gefahrenpotenzials bisher kritisch gesehen“, so Huberweiter.

    Mit der Arbeitshilfe geht die Wasserwacht Bayern also neue Wege und erprobt Schwimmkurse am See. Denn auch an Seen kann man an geeigneten Stellen schwimmen lernen, es ist allerdings mit höheren Sicherheitsvorkehrungen, mehr Aufwand und Vorbereitung verbunden. Vom Wetter ist man aber ebenso abhängig, wie man es in einem Freibad wäre. Oberstes Gebot ist die Sicherheit aller Beteiligten – eine Voraussetzung, die bei jedem Schwimmkurs gilt.

    Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die auch Schirmherrin der Kampagne ist, sagt: „In einem der wunderbaren bayerischen Seen zu schwimmen, ist Freiheit pur! Weil es aber immer weniger Schwimmbäder gibt und in der Pandemie viele nicht schwimmen lernen konnten, kennen viele Kinder dieses Glück leider noch nicht. Die Wasserwacht will das ändern mit der diesjährigen Kampagne ‚Bayern schwimmt‘ und dem Leitfaden für Schwimmkurse am See. So können hoffentlich noch mehr Kinder im Rahmen der tollen Aktion ‚Bayern schwimmt‘ den Spaß am Wasser entdecken – und künftig ohne Gefahr das Schwimmen in den bayerischen Seen genießen. Für dieses großartige Engagement bedanke ich mich ganz herzlich!“

    Weitere Informationen

    Weitere Informationen

  • Naturnahes Lernen durch das Projekt „Fischer machen Schule“
    12. Juli 2024

    Kultusministerin Anna Stolz und Fischerpräsident Axel Bartelt erforschen mit Viertklässlerinnen und Viertklässlern die Unterwasserwelt der Isar.

    Wie praxisnah Naturschutz sein kann, haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 der Grundschule an der Blutenburgstraße erfahren, die heute gemeinsam mit Kultusministerin Anna Stolz und Alexander Bartelt, dem Präsidenten des Landesfischereiverbands (LFV), die Isar und ihr Ökosystem im Rahmen des Projekts „Fischer machen Schule“ erkundeten.

    Kultusministerin Anna Stolz bereitete der Termin sichtlich Freude: „Es ist inspirierend zu sehen, wie unsere Kinder durch den direkten Kontakt mit der Natur und den erfahrenen Fischern sich der Bedeutung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit bewusst werden. Sie lernen dabei: Wir alle müssen Verantwortung für Natur und Umwelt übernehmen – und jeder kann einen Beitrag dazu leisten. Diese einzigartige Lernerfahrung verstärkt das praktische Verständnis für unsere natürlichen Ressourcen und ist der Beweis dafür, wie naturnah und vielseitig Unterricht sein kann.“

    Axel Bartelt, Präsident des Landesfischereiverbands ergänzt: „Uns Fischern sind Natur- und Umweltschutz und insbesondere die Bewohner von Bächen, Flüssen und Seen ein besonderes Anliegen. Nichts ist deshalb wichtiger, als bereits Kinder für den Schutz des Lebensraums von Fischen, Krebsen und Insekten zu sensibilisieren. Deshalb haben wir die Aktion ‚Fischer machen Schule‘ bereits vor über 20 Jahren ins Leben gerufen. Federführend ist dabei unsere Fischerjugend, die zahlreiche Ehrenamtliche in ganz Bayern ausbildet, die in die Schulen gehen und mit den Kindern die Gewässer erkunden. Seit 2015 haben bereits 1.400 Schulklassen und mehr als 50.000 Schülerinnen und Schüler an dem Programm teilgenommen. Sie gehen raus aus der virtuellen Welt von Handy und Laptop und rein in die echte Welt. Das ist für mich gelebter Naturschutz und darauf sind wir sehr stolz!“

    Das von der Bayerischen Fischerjugend initiierte, für Schulen kostenlose Projekt orientiert sich am Lehrplanthema „Wasser als Lebensraum für Tiere und Pflanzen“. Unter fachkundiger Anleitung durch Mitglieder des LFV wird das Leben am und im Wasser naturnah erforscht, d.h. Fischarten, Kleintiere und Pflanzen bestimmt und ökologische Zusammenhänge aufgezeigt.

    Über den Landesfischereiverband Bayern

    Der Landesfischereiverband Bayern e.V. ist die größte Dachorganisation der bayerischen Angel- und Berufsfischer. Seine Mitglieder organisieren sich in sieben Bezirksverbänden mit rund 850 Fischereivereinen und etwa 141.000 Mitgliedern. Als nach Bundesnaturschutzgesetz anerkannter Naturschutzverband verbindet der LFV Bayern Gewässerökologie mit der Förderung der Fischerei.

    Über die Bayerische Fischerjugend

    Die Bayerische Fischerjugend ist mit über 600 aktiven Jugendgruppen unter dem Dach des Landesfischereiverbandes Bayern e.V. vereint. Hier sind über 30.000 Jugendliche in ganz Bayern organisiert. In Fischereivereinen erfahren interessierte Jungen und Mädchen ab etwa 10 Jahren, dass das Wasser auch in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt und die Natur ein schützenswertes Gut ist.

  • Feierliche Abschlussveranstaltung des Schulversuchs an Mittelschulen „StarSV: Starke Schulen – starker Verbund“
    11. Juli 2024

    Glänzende Sterne am bayerischen Schulhimmel – Kultusministerin Anna Stolz und vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt würdigen die Erfolge und das Engagement der teilnehmenden Mittelschulverbünde.

    Die bayerischen Mittelschulen sind tragende Säulen im Bildungsland Bayern – und besonders stark im Verbund. Drei Jahre lang erprobten im Rahmen eines Modellversuchs der Stiftung Bildungspakt Bayern (SBB) 35 Mittelschulen, die in 12 Mittelschulverbünden aus ganz Bayern organisiert sind, neue Formate der Zusammenarbeit und des Austausches. Zur feierlichen Abschlussveranstaltung des Schulversuchs „StarSV“: Starke Schulen – starker Verbund“ im Münchner Literaturhaus betonte Anna Stolz, Kultusministerin und Vorstandsvorsitzende der SBB: „Ich freue mich sehr, dass der Modellversuch ein voller Erfolg war, der noch einmal deutlich machte: Starke Verbünde bedeuten starke Einzelschulen, vielfältige Bildungsangebote und den Erhalt von kleineren Standorten. Sie schaffen gleiche Bildungschancen in Stadt und Land und sind ein echter Gewinn für die Bildung in einer Region.“

    Die durch die Modellschulen erarbeiteten Maßnahmen und Konzepte verfolgten unter anderem das Ziel, Synergieeffekte zu erkennen und Ressourcen gemeinsam nutzen zu können. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Felder Praxisbezug und Berufsorientierung gelegt. Die Kultusministerin nutzte die Gelegenheit und bedankte sich im Rahmen der Veranstaltung bei der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), die den Modellversuch als Exklusivpartner unterstützte. Bertram Brossardt – Hauptgeschäftsführer der vbw – unterstrich: „Bildungserfolge sind auch Teamerfolge. Das gilt insbesondere für den Beitrag der bayerischen Mittelschulen zur Fachkräftesicherung unserer Unternehmen. Sie bieten den Jugendlichen flächendeckend und wohnortnah einen vielversprechenden Bildungsweg. In den bayerischen Mittelschulverbünden werden die Leistungen und Angebote der Bildungseinrichtungen gewinnbringend zusammengeführt, sodass alle Beteiligten davon profitieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Stärkung von Basiskompetenzen und Berufsorientierung. Die Jugendlichen werden zielgerichtet gefördert und auf die Anforderungen am Arbeitsmarkt vorbereitet. Darum haben wir den Schulversuch „StarSV Starke Schulen – starker Verbund“ gerne unterstützt.“

    Mit einem Blick in die Zukunft machte Kultusministerin Anna Stolz abschließend deutlich: „Unsere Mittelschulen sind echte Schulen fürs Leben und im Verbund besonders stark. Die größten Gewinner der Zusammenarbeit sind unsere Kinder und Jugendlichen, denen die Schulen durch eine erfolgreiche Verbundarbeit zukünftig noch bessere Möglichkeiten bieten können. Der Schulversuch war dabei erst der Anfang. Wir wollen die guten Ergebnisse rasch in die Breite tragen, damit noch mehr Mittelschulverbünde davon profitieren können. Der tolle Abschluss des Schulversuchs ist also gleichzeitig auch der Startschuss für die Mittelschule der Zukunft.“

    Der Schulversuch „StarSV: Starke Schulen – starker Verbund“

    Das Bayerische Kultusministerium setzt bereits seit über 12 Jahren auf den Zusammenschluss von Schulen zu Mittelschulverbünden, um jungen Menschen auch weiterhin wohnortnah ein umfassendes und qualitätsvolles Schulangebot zu unterbreiten. Mit diesem organisatorischen Instrument konnten bereits in der Vergangenheit viele Standorte weiterführender Schulen erhalten werden. Dabei besteht für Schulen, die die wesentlichen Bildungsangebote der Mittelschule nicht alleine bereitstellen können, die Möglichkeit, als eigenständige Schulen in Schulverbünden (bisweilen auch landkreis- oder regierungsbezirksübergreifend) zusammenzuarbeiten. Mit dem durch die Stiftung Bildungspakt Bayern (SBB) im Jahr 2021 ins Leben gerufenen Schulversuch „StarSV“: Starke Schulen – starker Verbund“ wurde das Profil der Mittelschulen, die sich in einem Schulverbund zusammengeschlossen haben, noch weiter gestärkt und die Zusammenarbeit auch mit externen Partnern optimiert. Ab dem kommenden Schuljahr werden nun alle neu ernannten Schulleitungen die Möglichkeit haben, an der ALP Dillingen ein Fortbildungsmodul zur erfolgreichen Zusammenarbeit im Mittelschulverbund zu besuchen. Außerdem wurde ein nachhaltiges Netzwerk ins Leben gerufen, das unter anderem Hilfe und Information zu Verbundthemen in Form von schulhausinternen Fortbildungen anbietet.

__________________________________________________________________________________________________

Staatliche Berufsschule München-Land • Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN

Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen für unseren Webauftritt das Content-Management-System (CMS) Joomla!®. Dieses CMS setzt bereits beim ersten Besuch einer Website unbemerkt ein sog. Session-Cookie mit dem rein technische Informationen z.B. zur Bildschirmauflösung, zur Systemsprache etc. abgespeichert werden, um das Besuchen der Website zu erleichtern. Analyse-Programme und andere Techniken zur Auswertung Ihres persönlichen Nutzungsverhaltens werden auf unserer Webseite nicht eingesetzt. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie Ihre Browsereinstellung nicht ändern, akzeptieren Sie diese.